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Neue solabee Patenschaften am Tegernsee

Neue solabee Patenschaften am Tegernsee

Solabee Patenschaft Appartment

Ihre Patenschaft für Bienen.

Die Idee der solidarischen Bienenwirtschaft trägt Früchte. Am Tegernsee habe sich in diesem Frühjahr 3 Unternehmen aufgemacht und Patenschaften für solabee-Völker übernommen. Diese stehen in Bad Wiessee, am Appartmenthaus Concordia. Dort können Gäste die Bienen beim Nektarsammeln beobachten und den dort eingetragenen Honig erwerben. Die Unternehmen dental.frank und das Werbehaus am Tegernsee sind ebenfalls dort Pate. Alle zusammen ermöglichen in diesem rekordkalten Frühjahr trotz ungewisser Ernteaussicht die Bestäubung von Blühpflanzen in Bad Wiessee. 

Den Imker freut die Tatsache, das wirtschaftliche Risiko eines Ernteausfalls für einige Völker mit den Paten teilen zu können. Die Arbeit und der Winterfuttereinsatz bleiben bei einer drohenden Fehlernte sonst allein beim Imker. Natürlich gibt es auch bei einem Ernteausfall Honig. Es gibt noch Vorräte aus dem letzten Jahr. Die Paten haben die Freude am Beobachten der Bienen und die Gewissheit etwas für die Fauna und Flora in Ihrer Gemeinde zu tun. So Hildegard Wagner vom Appartmenthaus Concordia: „Die Bienen fühlen sich bei uns wohl und es geht ihnen gut. Ich gehe jeden Morgen hin und schau was sie machen.“  

Solabee Tegernsee

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Ihre Patenschaft für Bienen. Die Idee der solidarischen Bienenwirtschaft trägt Früchte. Am Tegernsee habe sich in diesem Frühjahr 3 Unternehmen aufgemacht und Patenschaften für solabee-Völker

Neue Wände braucht das Haus.

Die Bienenwohnung oder der Bienenstock dient als Honiglager, Pollenkammer, Brutplatz, feste Burg und Rückzugsort für unsere Bienen. Logisch, dass so ein Haus auch mal renoviert werden muss. In der wilden Natur erledigt das die Wachsmotte, in dem sie alten und verkeimten Wabenbau frißt.

Der Fluss nimmt uns mit.

Bienenstandort von Gebirgsbach bedroht. An einem unserer Standorte hat in den letzten 6 Jahren ein kleiner Bach, der unregelmäßig bei Starkregen und Schneeschmelze zum kleinen Amazonas wird, seinen Lauf so verändert, dass…

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Neue Wände braucht das Haus.

Neue Wände braucht das Haus.

Honiglager, Pollenkammer, Brutplatz.

Die Waben im Bienenstock dienen als Honiglager, Pollenkammer, Brutplatz, feste Burg und Rückzugsort für unsere Bienen. Logisch, dass so ein Haus auch mal renoviert werden muss. In der wilden Natur erledigt das die Wachsmotte, in dem sie alten und verkeimten Wabenbau frißt. In der Imkerkultur tauscht der Imker alte Waben gegen frische Mittelwände aus, die dann von den Bienen ausgebaut werden.

Wachsplatten gießen.

Dazu müssen alte Waben entnommen, ausgeschmolzen und umgearbeitet werden. Altes Wachs aus mehrmals bebrüteten Waben kommt als Kerzenwachs in die Endverwertung. So spenden uns die Bienen noch einmal Licht, dass sie von der Sonne im Sommer gesammelt haben. Für ein Kilo Wachs benötigen die Bienen die Energie von 6 kg Honig! Unbebrütete Waben und Deckelwachs der Honigwaben werden zu neuen sogenannten Mittelwänden umgearbeitet. Ein besonders schöner Teil der Imkerei. Zieht doch der Duft von warmem, flüssigem Wachs durchs ganze Haus und verbreitet wohlige Atmopsphäre. In einem vielfältigen Arbeitsablauf entstehen die bekannten Wachsplatten mit Wabenmuster, die im Frühjahr neu in den Bienenstock als Grundgerüst eingehängt werden können. Um dies zu ermöglichen, werden Holzrahmen verdrahtet und mit den wachsgelben Platten verlötet Eine typische Arbeit für den Winter. Aber seht selbst:

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Die Bienenwohnung oder der Bienenstock dient als Honiglager, Pollenkammer, Brutplatz, feste Burg und Rückzugsort für unsere Bienen. Logisch, dass so ein Haus auch mal renoviert werden muss. In der wilden Natur erledigt das die Wachsmotte, in dem sie alten und verkeimten Wabenbau frißt.

Der Fluss nimmt uns mit.

Bienenstandort von Gebirgsbach bedroht. An einem unserer Standorte hat in den letzten 6 Jahren ein kleiner Bach, der unregelmäßig bei Starkregen und Schneeschmelze zum kleinen Amazonas wird, seinen Lauf so verändert, dass…

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Der Fluss nimmt uns mit.

Der Fluss nimmt uns mit.

Bienenstandort von Gebirgsbach bedroht.

An einem Standort hat in den letzten 6 Jahren ein kleiner Bach, der unregelmäßig bei Starkregen und Schneeschmelze zum kleinen Amazonas wird, seinen Lauf so verändert, dass bei den nächsten ein oder zwei Hochwassern der Standort von Unterspülung oder Abrutsch bedroht ist.

Die Lage ist dramatisch.

Im Spätsommer 2020 ist 30 m  neben den Bienenstöcken ein Ahornbaum mit 1,5 m Stammdurchmesser in den Bach gespült worden. 5 Monate zuvor wurden 20 Fichtenbäume vom Wind gefällt. Distanz zum Standort 100 m. Im Frühjahr 2021 ist möglicherweise ein Umzug fällig, doch wohin?

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